Sharktopus Vs Pteracuda

Sharktopus Vs Pteracuda

Sharktopus Vs PteracudaAmerikaner und ihr Fetisch für alles rund um Hai ist schon lange kein Geheimnis mehr. Egal ob es die alljährliche Shark Week ist, die Zuschauer mit allen Informationen rund um den „Killer der Tiefsee“ versorgt, oder das Ganze in Form von Blockbustern geschieht. In den letzten Jahren fand auch die Trash-Szene großen Gefallen an den Tiefseejägern und ehrt diese nun mit einem konstanten Nachschub an fragwürdigen Filmen wie „Sharktopus vs. Whalewolf“. Wir haben einen Blick auf Sharktopus Vs. Pteracuda geworfen und uns gefragt: Ist das Kunst oder kann das weg?

Sharktopus Vs Pteracuda ist das Sequel des 2010 veröffentlichten Originals Sharktopus. Nachdem der Sharktopus, ein Hybrid aus einem Hai und einem Oktopus, angeblich zerstört wurde, gelangen die letzten Überreste des Monstrums in Form von Eiern in den Ozean. Marinebiologin Lorena Christmas (Katie Savoy) entdeckt den frei umher schwimmenden Rogen und beschließt, das Tier in einer Seaworld-artigen Anlage aufzuziehen, zu zähmen und zu trainieren. Zeitgleich probieren sich Wissenschaftler im Geheimen an einer ultimativen biologischen Waffe in Gestalt der Urzeitkreatur Pterodactyl (das ist so ein kleiner Flugsaurier). Mit mechanisch eingebauten Elementen soll das Tier ferngesteuert werden und Ziele schnell und einfach eliminieren. Die fehlende DNA ersetzte man durch die eines Barrakudas und kreiert so ein Monstrum, was sowohl Land, Wasser als auch die Luft beherrscht. Das Resultat: Das Aufeinandertreffen zweier tödlicher Hybriden mit einer gehörigen Ansammlung von Splatter-Szenen.

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Sharktopus Vs PteracudaDer wohl bekannteste Hai-Trashfilm der letzten Jahre ist der 2013 veröffentlichte „Sharknado“, in dem die Menschen von einem Tornado voll mit gefräßigen Haien flüchten. Die feine Linie zwischen einem guten oder eben auch schlechten Trashfilm ist meist sehr dünn und flüchtig. Wie soll man als Zuschauer also den Unterschied erkennen?

Das Geheimnis ist meiner Meinung nach die Darstellung. Denn genau dort liegt auch bei Sharktopus vs. Pteracuda das Problem. Während Sharknado trotz der (absichtlich) sehr trashigen Story mit recht guten Effekten und generell guter Stimmung die Lacher der Zuschauer verdiente, lässt es mich hier eher vor Scham zusammenzucken. Ein bisschen kommt mir das Ganze vor wie einer dieser drittklassigen Filme, die in meiner Kindheit am Sonntagnachmittag auf RTL 2 liefen. Die wenigen Lacher, die mir der Film entreißen konnte, waren größtenteils begründet durch die sehr (und ich meine wirklich sehr) schlecht animierten Kampfsequenzen zwischen den beiden Monstern. Die eigentliche Over-the-top Story und die blutigen Szenen, die den eigentlichen Kern eines guten Trash-Filmes ausmachen, haben mir eher ein müdes Lächeln anstatt einem herzhaften Lachen auf die Lippen gezaubert.Sharktopus Vs Pteracuda

Fazit

Trash-Film hin oder her, auch dieses Genre hat so einige Punkte, die erfüllt werden müssen, damit ein Film sich in die Reihen der Guten stellen darf. Sharktopus vs. Pteracuda scheitert durch eine sehr zähe Inszenierung und schlecht animierten Sequenzen. Da ändern auch die 100 Liter Kunstblut leider nichts daran.

 

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FALLOUT 4 und das endlose Ödland

Für den vierten Ableger der beliebten postapokalyptischen Serie rührte man bei Bethesda bereits vor einigen Monaten die PR-Trommel. Die Überraschung gelang, denn vor gerade einmal einem halben Jahr kündigte man den neuen Titel auf der E3 an. Fans zeigten sich begeistert und freuten sich vor allem über die kurze Wartezeit. Sämtliche Pip-Boy-Editionen waren binnen Sekunden ausverkauft, die Vorfreude steigerte sich ins Unermessliche.

[youtube url="https://www.youtube.com/watch?v=X5aJfebzkrM" autohide="1" fs="1" hd="1" showinfo="0"] fallout4-deathclawMit dem Hype ist das aber bekanntlich so eine Sache. Während ich selbst auch nicht ganz unbeteiligt bin und mich oft genug beim zehnten Abspielen des Trailers wiederfand, so kann das dem Ruf des Spiels durchaus schaden. So fand ich mich z. B. vor einem halben Jahr enttäuscht und frustriert vor The Witcher 3: Wild Hunt wieder. Schafft es Bethesda, die alte Formel der Serie zu bewahren, oder überschätzt das Studio sich?

Während andere Spiele meist nach knapp zehn Stunden durchgespielt sind, so versteht man bei Fallout 4 in derselben Spielzeit gerade mal das Inventar- und Craftingsystem. Da der neue Teil gleichzeitig mein erster dieser Serie ist, trat ich völlig unvorbereitet in das gefährliche Wasteland ein. Das Ergebnis waren viele Tode und noch mehr Verwirrung, wenn ich für eine einfache Granate Schrott in Einzelteile zerlegen musste. Es braucht viel Zeit und Geduld, um alle Aspekte des Spiels zu verinnerlichen. Wenn man das tut, hat man jedoch ein gut ausgeklügeltes System. Neu dabei ist der Bau-Modus, der uns in alter Sims-Manie ganze Städte wieder aufbauen lässt. So kann man seinen Nachbarn Geschützturme verpassen, um sie vor den Raidern (Banditen) zu bewahren. Oder man baut Betten und errichtet Läden. Dazu kommen etliche Nebenquests und tolle NPCs, die uns auf unserem Weg begleiten können. Außerdem gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten, um den Charakteren den gewissen postapokalyptischen Stil zu verpassen.

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fallout4-waffeEine Menge Zeit solltest du also auf jeden Fall mitbringen, wenn du dich durch das Ödland kämpfen willst. Die Landschaften und einzelnen Regionen sind sehr abwechslungsreich gestaltet worden. Im Gegensatz zum tristen Vorgänger findet man nun in dieser Welt saftige Farbtöne. Der charmant-abgefuckte Stil der Serie bleibt dabei aber nicht auf der Strecke. Wir schlagen uns noch immer durch Quests, geprägt von schwarzem Humor. Wir treffen charmante Charaktere von überlebenden Einzelgängern bis hin zu radioaktiv verseuchten Menschen (Ghuls) mit Piratenhut. Einer der wichtigsten Faktoren für das klassische Spielgefühl wurde jedoch anscheinend vernachlässigt. Bethesda war natürlich noch nie ein Studio, das mit seiner atemberaubenden  Grafik warb. Oftmals trifft man im Spiel jedoch auf Texturen und Gesichtsanimationen, die in der Tat etwas veraltet wirken. Die Immersion des Spiels wird dadurch meiner Meinung nach nicht zerstört. In den vielen Dialogen, die du im Laufe des Spiels führen wirst, kann dies jedoch ziemlich nervig sein. Auch die Auswahl der Antworten wurde stark eingeschränkt. Es werden nur noch Stichworte der Antworten angezeigt, die unser Charakter auswählen darf.

Doch Gott sei Dank gibt es ja noch die Mod-Community! So wurde dieser optische Makel bereits behoben und die Dialog-Optionen auf die des beliebten Fallout 3 umgestellt. Diese und noch viele weitere Mods sind schon auf den verschiedenen Download-Seiten, um das Spielerlebnis zu maximieren. Auch grafisch wird uns also in Zukunft eine Verbesserung erwarten. Aber sollte das im Jahre 2015 tatsächlich noch nötig sein?

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landschaft-fallout4-bethesdaFazit

Für Fallout 4 brauchst du Zeit, sehr viel Zeit. Durch die Menge an Inhalten können die ersten Spielstunden mehr als nur überfordernd sein. Andererseits ist es das planlose, freie Herumlaufen, was die Serie so besonders macht. Egal ob beim Verfolgen der Hauptstory oder dem Umherstreifen: Es gibt keine Ecke, in der nicht eine Quest, ein NPC oder eine Gegend auf dich wartet, um dich noch mehr von der realen Außenwelt abzuschirmen.

 

 

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MASOCHISIA – der Werdegang eines Serienmörders

MASOCHISIA – der Werdegang eines Serienmörders

MASOCHISIA – der Werdegang eines Serienmörders

Die Gesamtspielzeit beträgt nur wenige Stunden, die man wahrscheinlich an einem Abend durchspielen könnte. Bei meinem Test war mir das jedoch nicht möglich. Ich sehe mich selbst nicht als jemanden, der leicht von Spiel Ereignissen verstört oder beeinflusst wird. Masochisia löste bei mir jedoch ein so unwohles, beklemmendes Gefühl im Bauch aus, das ich es auch einen Tag später, trotz der kurzen Anspielzeiten, noch mit mir herumtrug.

Masochisia

Der Spieler schlüpft in die Rolle des jungen Hamilton, der mit seiner Familie, bestehend aus Vater, Mutter und einem Bruder, in einer ländlichen Gegend wohnt. Anstatt einer lieblichen Familie, erwartet uns hier jedoch die Laufbahn eines potentiellen Serienmörders. Auf dem Weg in das Wohnzimmer treffen wir auf die schizophrene Mutter, deren Stimmung stets zwischen schrecklichen Todesdrohungen und weinerlichen Entschuldigungen schwankt. Gehen wir die Treppe hinauf, so treffen wir auf unseren älteren Bruder Walter. Der steckt in seinem blutverschmierten Zimmer in einer Zwangsjacke und droht, uns das Gesicht abzufressen. Er liebt es sich und andere um sich herum zu verletzen. Eine normale Unterhaltung ist durch seine komplett gebrochene Psyche nicht mehr möglich. Einige Mausklicks nach links und wir befinden uns im Schlafzimmer unserer Eltern, in dem sich unser alkoholisierter Vater befindet, der Hamilton täglich missbraucht und ihn für sein gescheitertes Leben verantwortlich macht. Es gibt keine kleine schwarze sprechende Katze, die uns hilft aus dieser schrecklichen Situation zu entkommen. Keine kleine Fee die uns in eine andere Welt zaubert. Wir befinden uns mitten in einem menschlichen Albtraum, und wir kommen nicht heraus.

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Masochisia

Das Grundprinzip eines Spiels basiert im Allgemeinen darauf, dass der Spieler belohnt wird. Bei Super Mario bekommen wir kleine Goldmünzen, in Skyrim darf ich nach dem Sieg über den  Drachen seine Gebeine mitnehmen und mir eine Rüstung daraus basteln. Neben dem materiellen Ansporn gibt es auch den psychologischen Ansporn, das Streben nach Besserung. Die „Alles wird wieder gut“-Endings, die uns meist mit einem Lächeln auf den Lippen zurück lassen. Wir retten unsere Freundin, wir vertragen uns mit den Eltern, wir retten die Prinzessin aus dem Schloss. Was aber, wenn sich der Weg zum Ende des Spiels immer weiter verdüstert? Wenn die Hoffnung auf Besserung, zu einer sich stetig verschlechternden Situation führt? Masochisia lässt uns nicht die Rolle des „Alles wird gut“-Menschen übernehmen. Viel mehr übernehmen wir Kontrolle über eine gebrochene Seele, und verfolgen diese auf ihren Weg in den Abgrund. Der Spieler bekommt an dieser Stelle also nicht gesagt „Hey, Kopf hoch!“ sondern wird damit konfrontiert, dass manches einfach nicht mehr zu retten ist.

Fazit

Masochisia mag wahrlich nicht für den Durchschnitts-Videospieler gedacht sein. Während es für viele kaum als Spiel anzusehen ist, ist es für die anderen ein schwer verdauliches Themengebiet. Ich empfehle jedoch trotzdem allen (die es sich zutrauen) einen Blick darauf zu werfen. Einen Blick auf die andere Seite, statt sich dem Stigma des „völlig durchgeknallten“ hinzugeben. Viel eher werden die eigentlichen Ursachen vieler mentaler Probleme hervorgehoben, die in diesen Fall ihre Wurzeln in einer gewalttätigen Kindheit haben. Es wird die Seite jener Menschen in den Vordergrund gerückt, vor der sich so viele im Kinositz oder vor dem Bildschirm daheim fürchten. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Im Fall von Masochisia verfolgt ihr die einer gebeutelten Seele, die den düsteren Stimmen im Kopf nicht widerstehen konnte.

Masochisia

Wir bekommen nicht nur einen Einblick in das Leben eines vom Schicksal geprägten Jungen, sondern auch einen kontroversen Blick in die Psyche derer, die in so vielen Videospielen mit einer Zwangsjacke und hysterischem Lachen abgestempelt werden. Es zeigt uns den Werdegang der Menschen, die wir fürchten und von denen wir uns früher als Kinder gegenseitig Gruselgeschichten erzählten. Hamilton flüchtet sich in christliche Symbolbilder und Stimmen, die ihm zuflüstern was er als nächstes tun soll. Ein Indiz dafür, dass auch Hamilton wahrscheinlich an Schizophrenie leidet.

MASOCHISIA – der Werdegang eines Serienmörders

Besonders interessant ist die Art in der Jon Oldblood, der als Einzelnperson das Projekt zum Leben erweckte, die Geschichte des kleinen Jungen erzählt. Die Stimme in unserem Kopf bemitleidet uns, sie spricht uns Mut zu. Wir sollen die Pillen nehmen, dann wird es uns besser gehen. Anfangs helfen diese auch gegen die entzetzlichen Erscheinungen, die uns neben der sowieso schon schrecklichen Familie plagen. Je tiefer wir in das Spielgeschehen eindringen, umso mehr verlieren sie jedoch die Wirkung. Hamilton selbst sieht sich im Verlauf des gesamten Spiels nie als den Bösen der Geschichte. Er tut das was ihm auferlegt wird, das was der düster dreinblickende Engel mit diabolischen Hörnern ihm sagt. Während wir in anderen Spielen eine kleine liebliche Fee oder sonstige Fabelwesen an die Hand bekommen, die uns durch die Dunkelheit leiten, werden wir bei Masochisa immer weiter in sie hineingeführt. Die Stimmung des Spiels wird von Minute zu Minute düsterer und nur ab und zu durch unseren Psychotherapeuten unterbrochen, dem wir unsere Leidensgeschichte schildern.

Damit kommen wir auch zu den am meisten vernachlässigten Punkt des Spiels: dem Gameplay. Während die Debatte um die Frage „Wann ist ein Spiel ein Spiel?“ spätestens nach dem Release von The Order: 1866 deutlich angeheizt wurde, macht es mir auch Masochisia nicht leicht diese Frage zu beantworten. Elementar baut das Spiel auf die Mechaniken eines Point-and-Click Adventures auf. Wir bewegen uns mit einem Klick an die Seiten des Bildschirms zum nächsten Raum, führen Dialoge mit den NPCs und befinden uns in einer 2D-Welt. Die typisch kniffligen Rätsel fallen hier jedoch fast komplett weg, außer ein oder zwei Mal gab es keine Situationen, in denen ich meinen Kopf zum Nachdenken nutzen musste. Ob Oldblood das Feature ausließ, um die düstere Stimmung beizubehalten, bleibt an dieser Stelle offen. Die einzige Möglichkeit sich ein wenig in den Spielverlauf einzumischen sind die Dialog Optionen, die meist aus drei verschieden möglichen Antworten bestehen. Ansonsten klicken wir uns lediglich durch ein (gut) inszenierten dreistündigen Film im Comic-Look. Wer hier auf starke Rätsel hofft, wird also leider enttäuscht.

Die biblischen Anspielungen finden immer wieder einen Weg in den kindlichen Kopf, möglicherweise die Folge christlicher Erziehung und dem Versuch, sich selbst die schrecklichen Taten zu erklären. Auf die Symbolik selbst möchte ich an dieser Stelle jedoch gar nicht weiter eingehen, denn die Geschichte hinter all dem macht den Hauptteil des Point-and-Click artigen Spiels aus.

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Mockingjay Teil 2

Die Tribute von Panem-Mockingjay Teil 2

Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2

Heute ist es nun so weit, Mockingjay Teil 2 läuft in unseren Kinos an und beendet damit die spannende Geschichte rund um das dystopische Panem. Trifft das Finale auch den richtigen Ton oder werden die Fans frustriert auf dem Kinositz zurückgelassen?

2012 startete man weltweit die Filmreihe zu den beliebten Büchern „Die Tribute von Panem. Am Eröffnungswochenende in den Vereinigten Staaten spielte der Film knapp 155 Millionen Dollar ein und sorgte damit für einen riesigen Auftakt. Zusätzlich entdeckte Hollywood Jennifer Lawrence für sich, die mit ihrer Rolle als Katniss Everdeen die Hauptrolle in den vier Verfilmungen spielt. Während man sich bei Hunger Games und Catching Fire direkt auf die beiden dazugehörigen Bücher bezog, drehte man für das dritte und letzte Buch zwei Filme. Mit Verfilmungen ist das ja immer so eine Sache. Denkt man einmal drüber nach, dann schaffen es nur die wenigsten, die Essenz eines Buches einzufangen. Die falsche Stimmung, schrecklich unpassende Schauspieler und aufgezwungene Liebesgeschichten. Aus einem knapp 400-seitigen Buch presste schon Peter Jackson neun Stunden Filmmaterial, aufgeteilt in drei Teile.

Auch Mockingjay wurde zugunsten der Einspielergebnisse und wegen des enormen Interesses der Fans in zwei Hälften geteilt. Während die Umsetzung der drei Hobbit-Teile meiner Meinung nach sehr gut klappte, so hatte ich meine Probleme bei der ersten Hälfte von Mockingjay. Zu viel Aufbau, zu wenig nachfolgende Aktion. Hier war das Teilen und in die Länge ziehen der Geschichte deutlich spürbar. Mockingjay Teil 2 macht dies jedoch wieder gut und verspricht viele spannende Szenen.

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Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2Der Kampf gegen President Snow und das Kapitol ist hart und ungerecht.

Während sich die Charaktere im ersten Mockingjay vermehrt hinter langen Dialogen versteckten, ist es der zweite Teil, der all die Action-Sequenzen beinhaltet. Du bekommst Explosionen, Dramen und schockierende Szenen, nach denen man sich als Nicht-Leser der Buchreihe schockiert im Kinositz wiederfindet. Der Ton wird um einiges düsterer und strenger, man merkt Katniss die Anspannung  an, den Drang, selbst mit in den Krieg einzusteigen. Als Spotttölpel beschäftigt sie sich jedoch vorwiegend damit, die Rebellion gegen das Kapitol mit packenden Reden zu stärken. Aus der einst unsicheren Siegerin der 74. Hungerspiele ist nun eine starke Anführerin geworden. Es kommt ein wenig unkoordiniert rüber, alle Action-lastigen und bedeutenden Szenen in den zweiten Teil zu packen, anstatt die Spannung langsam aber sicher aufzubauen. An vielen Stellen wirkte das Finale dadurch sehr gehetzt, einen richtigen Abschluss der jeweiligen Charaktere gab es für mich daher nicht.

 

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Fazit

Das Finale der beliebten Reihe findet mit Mockingjay 2 einen rasanten Abschluss. Viel Action, viel Dramen, aber leider viel zu wenig Zeit. Während das Schicksal von Katniss und Peeta stärker beleuchtet wird, bleibt es dunkel um dieDie Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2 allgemeine Zukunft von Panem und Charakteren wie Gale. Sehr gut gefallen hat mir aber die Entwicklung von Jennifer Lafwrence‘ Charakter. Während Katniss im ersten Teil noch sehr naiv und egoistisch wirkt, zeigt sie sich nun als starke, entscheidungsfreudige Anführerin. Auch die Action-Sequenzen sind spannend inszeniert und ließen mich einige Male tiefer im Sitz versinken. Einen richtigen Abschluss findet die Serie für mich aber nicht.

Wer sich unzufrieden zurückgelassen findet, der sollte noch ein oder zwei Augen auf die als Vorlage verwendete Buchreihe werfen.

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Wie gut ist STAR WARS: BATTLEFRONT aus der Sicht eines Nicht-Fans?

Wir hegen oft eine ganz besondere Bindung zu Franchises, die uns von klein auf begleiten. Sei es Star Wars, Herr der Ringe oder auch Pokémon. Wenn die Grenzen zwischen nostalgischen Erinnerungen und der Realität verschwimmen, fällt es schwer, sachlich über ein Spiel zu sprechen. So werde ich wahrscheinlich einem Pokémon-Ableger nicht komplett negativ gegenüber stehen können aufgrund der Tatsache, dass ich so viel mit der Spiele-Reihe verbinde.

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star-wars-battlefrontWarum also einen Star Wars-Fan an diesen Test setzen? Warum nicht mal die Meinung eines Nicht-Fans hören? In diesem Test gehe ich, fernab aller nostalgischen Erinnerungen, an den eigentlichen Spielspaß von Star Wars: Battlefront heran. Das heißt natürlich auch, dass ich weder die Nähe zu den Filmen noch die Umsetzung der typischen Star Wars-Atmosphäre beurteile. Mein Star Wars-Wissen beschränkt sich lediglich auf den Fakt, dass ich eine recht gute Chewbacca-Imitation fabrizieren kann.

Schon in der ersten Spielstunde merke ich: Electronic Arts bietet mit Star Wars: Battlefront  vorwiegend einen Fan-Service. Während die Atmosphäre, die Musik und die Inszenierung der einzelnen Karten inkl. der verschiedenen Spielmodi mir förmlich Star Wars entgegenschreien, bleiben die Gameplay-Aspekte auf der Strecke. Da man jedoch nie mit dem Negativen beginnen soll, fangen wir mit den positiven Aspekten an, denn da gibt es für Fans so einige.

Der Blick auf die Karte verschlug mir beim ersten Spiel direkt die Sprache. Neben The Order: 1866 ist Star Wars: Battlefront das optisch mit Abstand am besten ausgestattete Spiel, das ich auf der PlayStation 4 bis jetzt spielen durfte. Die Explosionen der Granaten werden mit Millionen Partikeln dargestellt, glühende Laser schießen knapp am Ohr meiner Spielfigur vorbei. Ein Blick in die Ferne und wir entdecken eine Schar von Sturmtrupplern, hinter ihnen einen der gewaltigen AT-ATs. Battlefront ist bildgewaltig und überzeugt mit einer sehr starken Atmosphäre, die durch einen gut komponierten Soundtrack unterstützt wird. Viele Star Wars-Fans sollten hier bereits feuchte Augen bekommen und wäre ich ein Liebhaber des Franchise, so ginge es mir ebenso. Die wundervoll inszenierten Karten führen uns durch Waldlandschaften, vereiste Berge oder auch triste Gesteinswüsten. Um das Gefühl der alten Filme einzufangen, verschlug es das Studio DICE während der Entwicklungsarbeiten oft an die originalen Drehorte oder in Museen, die Originalstücke enthielten. Es wurde studiert, untersucht und recherchiert, um den Fans eine wahrhaft atemberaubende Kulisse zu bieten. Soweit so, gut.

force-starwars-battlefrontWoran scheitert Battlefront?

Eben weil die Zielgruppe die Fans derStar Wars-Reihe sind und diese von der Atmosphäre (zu Recht) völlig hin und weg sind, fällt es mir als Spieler ohne jegliche Bindung zum Universum leicht, mich auf die rein spielerischen Aspekte zu beziehen. Denn hier gibt es einige Knackpunkte.

Vom Entwicklerteam DICE hätte ich einen ausgereiften Shooter mit einigen taktischen Aspekten erwartet. Was mich jedoch auf den Karten erwartete, waren schreiende Ewoks, viel zu viele Laserstrahlen und eine Menge unkoordinierter Mitspieler. Während man sich an einem Blick in den Himmel satt sehen kann, sitzt der Schock umso tiefer, wenn man einen Blick auf das Schlachtfeld wirft. Die insgesamt neun verschiedenen Spielmodi versprechen eine Menge Abwechslung und Spielspaß. Nachdem ich nach und nach die verschiedenen Modi wie „Gefecht“, „Abwurfzone“ oder auch „Kampfläufer-Angriff“ anspielte ,fiel mir jedoch vor allem eins auf: Einmal im Spiel, gibt es kaum einen Unterschied zwischen den einzelnen Modi. Zwar kam mir hier und da ein Kampfläufer entgegen und ab und zu lief ich dem schwer atmenden Mann im Anzug über den Weg, aber an dem eigentlichen Spielablauf änderte das nichts. Eine taktische Vorgehensweise war mir oft nicht möglich, teilweise durch unübersichtliche Laufwege, verwirrende Spawnpunkte und Waffen, die ich quasi nie nachladen musste.

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kampfläufer-battlefront-Fazit

Was auf dem Papier so unglaublich gut klingt, scheitert an der Umsetzung. Dabei versprechen dichte Atmosphäre, anpassbare Charaktere, verschiedene, wählbare Rassen und schöne Modi doch eigentlich so viel mehr. Das Star Wars: Battlefront trotzdem ein erfolgreicher Titel wird ist unbestritten, denn eine Spielhülle mit dem beliebten Franchise als Aufdruck wird niemals scheitern. Geht man jedoch von der Perspektive des Fans weg und sieht sich das Ganze etwas objektiver an, dann entdeckt man eine schwache spielerische Umsetzung, die durch fehlende Taktik und Strukturierung sehr schnell untergeht. Ich bin gespannt, wie sich der Titel in den kommenden Monaten schlagen wird und werfe mir in der Zeit wieder meine Herr der Ringe-Trilogie in den DVD-Spieler.

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MOCKINGJAY TEIL 2 und der Untergang des Kapitols

Heute ist es nun so weit, Die Tribute von Panem 4 -Mockingjay Teil 2 läuft in unseren Kinos an und beendet damit die spannende Geschichte rund um das dystopische Panem. Trifft das Finale auch den richtigen Ton oder werden die Fans frustriert auf dem Kinositz zurückgelassen?

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2012 startete man weltweit die Filmreihe zu den beliebten Büchern „Die Tribute von Panem. Am Eröffnungswochenende in den Vereinigten Staaten spielte der Film knapp 155 Millionen Dollar ein und sorgte damit für einen riesigen Auftakt. Zusätzlich entdeckte Hollywood Jennifer Lawrence für sich, die mit ihrer Rolle als Katniss Everdeen die Hauptrolle in den vier Verfilmungen spielt. Während man sich bei Hunger Games und Catching Fire direkt auf die beiden dazugehörigen Bücher bezog, drehte man für das dritte und letzte Buch zwei Filme. Mit Verfilmungen ist das ja immer so eine Sache. Denkt man einmal drüber nach, dann schaffen es nur die wenigsten, die Essenz eines Buches einzufangen. Die falsche Stimmung, schrecklich unpassende Schauspieler und aufgezwungene Liebesgeschichten. Aus einem knapp 400-seitigen Buch presste schon Peter Jackson neun Stunden Filmmaterial, aufgeteilt in drei Teile.

Auch Mockingjay wurde zugunsten der Einspielergebnisse und wegen des enormen Interesses der Fans in zwei Hälften geteilt. Während die Umsetzung der drei Hobbit-Teile meiner Meinung nach sehr gut klappte, so hatte ich meine Probleme bei der ersten Hälfte von Mockingjay. Zu viel Aufbau, zu wenig nachfolgende Aktion. Hier war das Teilen und in die Länge ziehen der Geschichte deutlich spürbar. Mockingjay Teil 2 macht dies jedoch wieder gut und verspricht viele spannende Szenen.

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Während sich die Charaktere im ersten Mockingjay vermehrt hinter langen Dialogen versteckten, ist es der zweite Teil, der all die Action-Sequenzen beinhaltet. Du bekommst Explosionen, Dramen und schockierende Szenen, nach denen man sich als Nicht-Leser der Buchreihe schockiert im Kinositz wiederfindet. Der Ton wird um einiges düsterer und strenger, man merkt Katniss die Anspannung  an, den Drang, selbst mit in den Krieg einzusteigen. Als Spotttölpel beschäftigt sie sich jedoch vorwiegend damit, die Rebellion gegen das Kapitol mit packenden Reden zu stärken. Aus der einst unsicheren Siegerin der 74. Hungerspiele ist nun eine starke Anführerin geworden. Es kommt ein wenig unkoordiniert rüber, alle Action-lastigen und bedeutenden Szenen in den zweiten Teil zu packen, anstatt die Spannung langsam aber sicher aufzubauen. An vielen Stellen wirkte das Finale dadurch sehr gehetzt, einen richtigen Abschluss der jeweiligen Charaktere gab es für mich daher nicht.

 

Fazit – Das Ende des Spotttölpels

[pullquote]Das Final[pullquote]bten Reihe findet mit Mockingjay 2 einen rasanten Abschluss. Viel Action, viel Dramen, aber leider viel zu wenig Zeit. Während das Schicksal von Katniss und Peeta stärker beleuchtet wird, bleibt es dunkel um die allgemeine Zukunft von Panem und Charakteren wie Gale. Sehr gut gefallen hat mir aber die Entwicklung von Jennifer Lafwrence‘ Charakter. Während Katniss im ersten Teil noch sehr naiv und egoistisch wirkt, zeigt sie sich nun als starke, entscheidungsfreudige Anführerin. Auch die Action-Sequenzen sind spannend inszeniert und ließen mich einige Male tiefer im Sitz versinken. Einen richtigen Abschluss findet die Serie für mich aber nicht.[/pullquote]

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Freizeitpark-Horror THE PARK kommt auf die PlayStation 4

Der an Halloween veröffentlichte Steam-Titel The Park soll im kommenden Jahr auch auf der PlayStation 4 erscheinen.

In The Park übernehmt ihr die Rolle einer Mutter, die verzweifelt nach ihrem Sohn sucht. Als die Nacht hereinbricht verdichtet sich die Atmosphäre, der Horror beginnt. In dem Freizeitpark verbirgt sich eine dunkle geheimnisvolle Geschichte. Es liegt an euch, diese ans Tageslicht zu bringen.

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Quelle


Für 12,99€ könnt ihr den Titel bereits auf Steam und anderen PC-Vertriebsplattformen kaufen. PlayStation 4-Spieler müssen vorerst auf genauere Informationen warten.
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Prometheus 2 erhält neuen Titel – ALIEN: COVENANT

Nachdem Ridley Scott vor grade mal zwei Monaten den offiziellen Titel in „Alien Paradise Lost“ änderte, scheint man es sich nun noch einmal überlegt zu haben. So lautet der aktuelle Titel, für den Oktober 2017 angekündigten Film nun „Alien: Covenant“ Einen kleinen Info-Text über den Inhalt des Films gibt es ebenfalls bereits:

„Bound for a remote planet on the far side of the galaxy, the crew of the colony ship Covenant discovers what they think is an uncharted paradise, but is actually a dark, dangerous world — whose sole inhabitant is the “synthetic” David (Michael Fassbender), survivor of the doomed Prometheus expedition.“

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GAME OF THRONES Trailer zur finalen Episode

Am 17. November erwartet uns die sechste und somit auch finale Episode der Game of Thrones Telltale-Serie. ,In dem jetzt veröffentlichten Video werden uns noch einmal die möglichen Ausmaße unserer vergangenen Entscheidungen dargestellt. Einen kleinen Einblick in die kommenden Geschehnisse gibt es ebenfalls.

Das Video enthält Spoiler für viele vorangegangene Episoden, guckt euch den Trailer also auf eigene Gefahr an!

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Die finale Episode ist ab dem 17. November auf Steam, PlayStation 4 und Xbox One erhältlich.

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Ich seh, Ich seh

ICH SEH, ICH SEH – Das Shining der Neuzeit

Ich seh, Ich seh – Slasher, Zombies und auch Geister. Über die vergangenen Jahre fanden Horrorfilme vielerlei Wege, uns Zuschauern das Fürchten zu lehren. Das wahrhaftig Unheimliche, der eigentliche Schrecken, schlummert jedoch tief in unserem Inneren.

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Ich seh, Ich sehViele von uns gingen als Kinder durch die „Ich glaube ich bin adoptiert“- oder „Das sind nicht meine echten Eltern“-Phase. Ein seltsamer Abschnitt des Erwachsenwerdens, in dem wir die eigentlich offensichtlichen Tatsachen hinterfragen. Was aber, wenn aus einer kleinen kindlichen Theorie ein ganzer Ablauf schrecklicher Ereignisse entsteht? Nach einer Schönheits-OP kehrt die Mutter von Zwillingen heim. Diese sind jedoch sichtlich irritiert und erkennen ihre eigene Mutter unter dem schmerzhaft angeschwollenen Gesicht und den vielen Verbändern nicht wieder. Ich seh, Ich seh spielt mit der ständigen Frage, wen wir nun wirklich vor uns auf der Leinwand zu sehen haben. Ist diese Frau im Haus vielleicht gar nicht die, die sie vorgibt zu sein?

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Mit einigen sehr interessanten Ansätzen und Twists lenken uns Veronika Franz und Severin Fiala genau in die Richtung, die sie haben wollen. Auch wenn zur Hälfte des Films klar wird, in was für einer Situation sich die unscheinbare Familie tatsächlich befindet, verfolgt der Film stets neue und kluge Ansätze, um seine Geschichte zu erzählen. Statt der 08/15-Plots – die uns mittlerweile in fast jeden Film um die Ohren gehauen werden – schafft es Ich seh, Ich seh, mir in einigen Szenen dieses unglaublich unwohle Gefühl im Magen zu geben.

Ich seh, Ich sehKomm, spiel‘ mit uns, Danny!

Zwillinge nahmen im Horror-Genre schon immer einen besonderen Platz ein – neben wackeligen Geist-Aufnahmen und Kettensäge schwingenden Serienkillern. Durch die starke Bindung zwischen Zwillingen erscheint ihre Kommunikation fast schon telepathisch, als würden sie wissen, was der andere im selben Moment denkt. Ganz nach dem Leitbild des Stephen King– / Stanley Kubrick-Klassikers Shining hat die Zwillings-Symbolik auch hier einen besonderen Stellenwert. Im Leitbild der unheimlichen Zwillinge wird immer wieder mit der Situation gespielt. Wer stellt die größere Gefahr dar: die Mutter oder vielleicht doch die beiden blonden Jungs?Ich seh, Ich seh


Scouts vs. Zombies - Handbuch zur Zombie-Apokalypse

Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie-Apokalypse

SCOUTS VS. ZOMBIESMit Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie-Apokalypse will Regisseur Christopher Landon (Paranormal Activity: die Gezeichneten) das gute alte Zombie-Trash-Genre auffrischen, dass mittlerweile ein wenig eingestaubt ist. Ob der Film seinen Platz in den vorderen Reihen verdient, oder nur ein kläglicher Zombieland- Abklatsch ist, erfährst du hier.

28 Days Later, The Walking Dead oder auch I Am Legend. Gute Zombiefilme gibt es mittlerweile en masse. Egal ob auf Halloween-Partys, in Videospielen oder als Serienhit. Die Untoten haben in den letzten Jahren überall einen Platz in der vorderen Reihe bekommen. Ein wenig zu kurz gekommen sind dabei jedoch die guten Zombie-Komödien wie Shaun of the Dead oder auch Zombieland. Scouts vs. Zombies startete einen Vorstoß in das Zombie-verseuchte Genre.

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SCOUTS VS. ZOMBIESDie Hauptrollen spielen drei jugendliche Scouts: Ben (Tye Sheridan), Carter (Logan Miller) und Augie (Joey Morgan). Von Kind auf sind sie bei den Pfadfindern und wurden somit über die Jahre zu einem unzertrennlichen Dreiergespann. Der Wechsel in die elfte Klasse steht jedoch bevor und mit einer Pfadfinder-Uniform würden sie dort alles andere als gut ankommen. Vor allem bei den Mädels. Nach einem Streit finden sich Ben und Carter auf dem Weg zu einer Party wieder. Anstatt umgeben von Mädels, bereit zum Aufreißen, finden sie sich jedoch in einer Horde Untoter wieder. Denise (Sarah Dumont), die Barkeeperin des ortsansässigen Stripclubs, sorgt für Abhilfe und stellt sich den Zombies mit einer Schrotflinte entgegen.

SCOUTS VS. ZOMBIES

Scouts vs. Zombies hatte definitiv einige Szenen, die mich zum Lachen brachten. Statt Comedy bekommt man hier jedoch viel eher den Trash-Faktor  zu spüren. Obwohl sich Filme wie Zombieland oder Shaun of the Dead nicht ernst nehmen und das eigene Genre sogar durch den Dreck ziehen, gibt es immer eine klare Linie im Film. Bei Scouts vs. Zombies zeigt sich diese Linie eher als wackelig gezeichnete Kurve. Denn so richtig weiß man nicht, wo die Zombies einen als Zuschauer hinführen wollen. Zwischen „dramatischen“ Streitszenen der drei besten Freunde und einer obligatorischen, etwas holprigen Romanze gibt es noch irgendwo die gefräßigen Unmenschen. Der Humor des Films zielt auf eine Altersgruppe, die etwa bei 13 Jahren liegen sollte. Denn an pubertären Sprüchen und „Oah, Brüste!“ fehlt es bei Scouts vs. Zombies nicht.

SCOUTS GUIDE TO THE ZOMBIE APOCALYPSEDas ist schade, denn wie bereits erwähnt gab es einige sehr lustige Szenen und nette blutige Splatter-Ideen. Statt diesem Muster zu folgen und sich auf den Zombie-Faktor zu spezialisieren, baute man an dieser Stelle zu viele pubertäre Probleme des Erwachsenwerdens ein, als dass ich persönlich Scouts vs. Zombies  als guten Zombiefilm ansehen kann.

 

 

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Offizieller ALICE THROUGH THE LOOKING GLASS Trailer

Nach einigen kleinen Teasern gibt es nun den ersten vollwertigen Trailer, der uns zum ersten Mal zeigt wohin es Alice und den verrückten Hutmacher dieses Mal führt.

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Alice Through The Looking Glass kommt am 27. Mai 2016 ins Kino.

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Doctor Strange

Neue Fotos vom DOCTOR STRANGE Set

Für den kommenden Marvel Film Doctor Strange peilt man bislang den 4. November 2016 als Kinostart an. Die Dreharbeiten sind im vollen Gange und nun gibt es die ersten Fotos vom Set.

Doctor Strange erzählt die Geschichte des Neurochirurgen Dr. Stephen Strange, gespielt vom beliebten britischen Schauspieler Benedict Cumberbatch. Während es bis jetzt noch keine offiziellen Fotos gab, schossen Fans und Passanten Bilder einiger Sets in Nepal. Darauf zu sehen ist Cumberbatch in der Rolle des Dr. Strange.

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https://twitter.com/Anythingbatch/status/662266965944352768?ref_src=twsrc%5Etfw

Nevermind

Geistige Abgründe in Nevermind

Geistige Abgründe in Nevermind

In den vergangenen Wochen drehte sich bei mir im Kopf alles um die Darstellungsformen mentaler Probleme und den Fakt, dass so viele Spiele es noch immer nicht auf die Reihe bekommen (looking at you, Life is Strange). Ein Spiel, dass sich intensiv und mit einer völlig anderen Herangehensweise an dieses Thema beschäftigt, ist Nevermind.

Irre in Zwangsjacken, schreiende Menschen die sich tollwütig die Haare ausreißen. In den Medien, sei es im Videospiel oder auch im Film, wurden psychische Erkrankungen in der Vergangenheit alles andere als realitätsnah dargestellt. Depressionen, Bipolarität, Schizophrenie. All das ist schon lange keine Ausnahmesituation mehr, sondern ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft.

Ob man es glaubt oder nicht: Auch das sind vollwertige Menschen! Während Spiele wie Life is Strange eher dazu beitragen, diese Gruppen noch weiter in das Aus zu befördern, bemühen sich andere Spiele wie Fran Bow oder auch das kommende Hellblade, die Situation der Betroffenen für Außenstehende deutlicher zu machen. Im Fall von Nevermind übernehmen wir nicht die Rolle eines Patienten, sondern begeben uns in eine noch tiefere Ebene: Sein Bewusstsein.

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Als Arzt haben wir in Nevermind, dank neuster Technologie, die Möglichkeit, uns in die Köpfe von Patienten mit psychischen Traumata oder auch posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) zu begeben. Anstatt das ganze nun in Form eines Walking Simulators simpel durchzuspielen, begebe ich mich mit Nevermind NOCH eine Stufe tiefer in diesen Bereich: Ich schließe mir einen Biofeedback Sensor an, der meinen Herzschlag direkt mit meiner Spielfigur verbindet. Auf einem kleinen Computer wählt der Spieler den Patienten aus, der „psychologische Abdruck“ wird daraufhin geladen. Wir betreten einen Raum und befinden uns kurz darauf in der Psyche des Patienten, in der wir uns nun frei bewegen können.

Nevermind

Nevermind unterstützt eine ganze Reihe verschiedenster Biofeedback Sensoren. Mit Hilfe des Sensors, den ich in meinen Fall per Clip an meinem Ohr befestige, überträgt er meine Herzfrequenz direkt in das Spiel. Das hat unmittelbare Folgen und beeinflusst meinen Spielverlauf. Mal mehr mal weniger. Atme ich ruhig und kontrolliert, so wird im oberen linken Fenster mein Herzschlag in Form eines grünen, hoffnungsvoll klopfenden Herzens angezeigt. Verfalle ich in Panik und/oder fange an unregelmäßig oder schnell zu atmen, so wird mein Herzsymbol tiefrot und der Bildschirm rauscht stark. Je nachdem in welcher Situation ich mich gerade befinde, hat das direkte Auswirkungen auf meinen Spielverlauf. Schaffe ich es beispielsweise nicht rechtzeitig mich zu beruhigen und regelmäßig zu atmen, dann läuft der Raum in dem ich mich befinde mit Wasser voll. Ein Game Over gibt es hier nicht. Um nicht noch heftigere Reaktionen bei Spielern mit psychischen Traumata oder PTBS auszulösen, gibt das Spiel Tipps zur Beruhigung und versetzt den Spieler für eine kurze Zeit in eine Art Beruhigungsraum. Es muss nicht zwingend mit einem Sensor gespielt werden.Wer also verzichten möchte, der kann das tun. Ich empfehle es trotzdem jeden, mit dem Biofeedback Sensor zu spielen.

An dieser Stelle sei gesagt: Ich habe weder ein psychisches Traumata, noch leide ich an posttraumatischen Belastungsstörungen, auf die direkte Wirkung Betroffener kann ich in diesen Fall also nicht eingehen. Nichtsdestotrotz ist es ein schrecklich unangenehmes, jedoch faszinierendes Gefühl, direkten Einfluss auf das Spielgeschehen zu haben. Das es sich nicht nur unheimlich realistisch anfühlt, sondern Patienten mit besagten Störungen sogar aktiv hilft, hat das Entwicklerteam Flying Mollusk bereits durch einige akademische Studien herausgefunden:

ERIN REYNOLDS CEO and Creative Director

ERIN REYNOLDS CEO and Creative Director

„Wir haben eine Vielzahl von Anekdoten der   Spieler zurückbekommen. Viele berichten, sie fühlen sich ihrer Ängste und Stresskapazität mehr bewusst. Dies habe zur Folge, dass sie ihre Ängste und Stresslevel deutlich besser managen können nachdem sie einige Zeit mit dem Spiel verbrachten. Außerdem haben wir bereits einige akademische Studien vorliegen, die besagen, dass Nevermind vielversprechende Resultate in den angesprochenen Gebieten bringt. Eine 100 prozentige Aussage darüber ob-, und wie sehr das Spiel den Patienten wirklich hilft, können wir jedoch noch nicht treffen. Wir werden weiterhin mit akademischen und medizinischen Gemeinschaften in Kontakt stehen, um den positiven Einfluss des Spiels noch genauer zu untersuchen.“

Nevermind

Je nach ausgewähltem Patienten laufe ich durch einen alten Familienbesitz oder befinde mich in einer verlassenen Stadt. Das Ziel der Reise durch die Psyche der einzelnen Patienten ist es, die wahren Geschichten hinter den quälenden Erinnerungen aufzudecken. Im Laufe der „Sitzung“ in der Psyche des Betroffenen, gilt es kleine Environment-Rätsel zu lösen und mit gefundenen Bildern symbolisch die verdrängte Vergangenheit der Patienten wiederherzustellen. Der Weg dorthin führt mich durch Unmengen beängstigender Schaufensterpuppen, blutige Tatorte oder auch surrealistische Wälder gefüllt mit ausgestreckten Händen, die nach mir zu greifen drohen. Das visuelle Design von Nevermind ist einzigartig und schafft es oftmals, mich in Staunen zu versetzen. Einer der wenigen Momente, in dem mir meine Herzfrequenz als ruhig schlagendes, grünes Herz angezeigt wird.

Nevermind

Während sich Nevermind einer angemessenen und realistischen Darstellungsform der psychischen Traumata und Belastungsstörungen widmet, erfüllt das Spiel in zwei Richtungen seinen Zweck. Außenstehende bekommen einen Einblick, wie belastend und beängstigend diese sein können. Gleichzeitig hilft es den Betroffenen die Probleme selbst anzugehen. Selbstverständlich ersetzt das Spiel keine Therapie oder gar Medikamente. Das das Spiel und seine Wirkung sich positiv auf die Kontrolle über die Angstzustände auswirkt, kann ich mir jedoch sehr gut vorstellen. Auch wenn das Spiel manchmal Gefahr läuft, den Spieler durch einen endlosen Angst Zyklus immer tiefer hinabzuziehen (Ich habe Angst vor dem Angst haben -> bekomme noch mehr Angst), schaffen die Entwickler es durch eingeblendete Tipps und eine generell recht ruhige Atmosphäre, den Spieler zu beruhigen.

Ich würde mich sehr freuen, in naher Zukunft mehr Spiele wie Nevermind zu sehen. Die verschiedenen unterstützten Biofeedback-Sensoren schaffen es, den Spieler noch näher an das Geschehen zu bringen und mich so aktiv in die Geschichte einzubringen. Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich das Spiel als Therapieansatz schlägt.

Für die Zukunft plant Flying Mollusk übrigens noch mehr Patienten in das Spiel einzubauen. Der Preis von 19,99€ im Steam-Shop lohnt sich hier meiner Meinung nach auf jeden Fall.

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KÔNA: Day One

KÔNA: Day One – Trailer

KÔNA: Day One spielt im Jahre 1970 und treibt uns in das verschneite Kanada. Wir spielen Carl Faubert, einen Kriegsveteran der nun als Privatdetektiv arbeitet.

Nachdem dieser einen neuen Auftrag erhält und zum vereinbarten Treffpunkt fährt, ist er nicht in der Lage seinen Klienten aufzuspüren. Nach weinigen Augenblicken wird klar: es befindet sich keine Menschenseele in der Stadt.

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Kôna soll ein episodisches Adventure werden. Man kann die Umgebung frei erkunden und Survival-Aspekte sollen in das Gameplay einfließen. Das ganze klingt wie eine Mischung aus Everybody’s Gone to the Rapture und Kholat.

Ein Release steht bis jetzt noch nicht fest, in den kommenden Monaten wird es jedoch mehr Informationen dazu geben.

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Kona wird Ende April für PC (Windows), Mac und Linux erscheinen

Mac and Linux Versions Out Now!

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LEAGUE OF LEGENDS Riot kündigt große Veränderungen an

Das nächste Jahr soll für Spieler von League of Legends ein Jahr voller Veränderungen werden. Neue Championauswahl, besseres Matchmaking und einen komplett neuen Client gibt es noch dazu. Die ersten Bilder geben einen Einblick in die massiven Veränderungen. Optisch sieht das ganze großartig aus, was die LoL E-Sports Szene davon hält, werden wir noch erfahren.

Eine detailliertere Beschreibung zu all den kommenden Updates, findet ihr auf der offiziellen League of Legends Seite.

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Quelle

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Erwartet uns ein GOD OF WAR 4?

Das Entwicklerstudio Sony Santa Monica soll schon vor einigen Monaten klargestellt haben, dass man an einen neuen Ableger der Serie arbeitet. Bestätigt sich das Gerücht nun durch den Leak des britischen Händlers SimplyGames?

Bei dem Releasetermin handelte es sich zwar um einen typischen „31. Dezember 2015“ Platzhalter, die Existenz eines Nachfolgers sollte damit jedoch geklärt sein.

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Am 5. und 6. Dezember startet die San Francisco PlayStation Experience 2015, womöglich kündigt Sony dort ganz offiziell ein Release für den neuen Teil an. So lange warten wir also ab.

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Quelle

alice-through-the-looking-glass

Erste Einblicke in ALICE THROUGH THE LOOKING GLASS

11 Sekunden. Mehr Material gibt es bis jetzt noch nicht zum kommenden Film Alice Through The Looking Glass. Das sind jedoch immerhin 11 Sekunden mehr als zuvor und zeigen gleichzeitig ein Lebenszeichen.Der Film dient als Sequel für das 2010 veröffentliche Alice im Wunderland. Tim Burtons Version des klassischen Märchens stieß bei vielen Menschen auf taube Ohren. Wie sich der Nachfolger auf der Leinwand macht, dürfen wir am 27. März 2016 selbst herausfinden.

 

 

ELDER SCROLLS ONLINE

THE ELDER SCROLLS ONLINE Orsinium DLC nun erhältlich

Ab Heute können PC und Mac Besitzer ihr Spiel ELDER SCROLLS ONLINE durch das Orsinium-DLC erweitern. Die Erweiterung soll unter anderem insgesamt 20 Stunden neuer Quests beinhalten, einen Blick auf die Kultur der Orks, sowie deren neues Gebiet: Orsinium werfen und noch mehr zusätzliche Inhalte wie z. B. zwei neue Verliese zur Verfügung stellen

Solltet ihr schon eine aktive Mitliedschaft von ESO Plus am Laufen haben, dann wird der neue Inhalt automatisch hinzugefügt. Seid ihr kein aktiver Nutzer, so könnt ihr euch für 3.000 Kronen (20,99€) die Erweiterung einzeln kaufen. Mit dabei, beim einzelnen Kauf, ist der Höhlenbär als Reittier und ein Höhlenbärjunges als Begleiter.

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Am 17. November erscheint die Erweiterung auf der Xbox One, einen Tag später auf der PlayStation 4.

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klaus#1

KLAUS #1 stimmt auf Weihnachtszeit ein

santa-klaus-comicWährend die Lebkuchenherzen und Dominosteine bereits ihren Weg in die ortsansässigen Kaufhäuser gefunden haben, stimmt ich nun auch die Comic Szene klaus#1 mit auf die Weihnachtszeit ein.

Mit der neuen Comic-Serie „Klaus“ gehen Grant Morrison und Dan Mora die Geschichte des Santa Claus auf ihre ganz eigene Art und Weise an.

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Statt dem lieben netten Weihnachtsmann sollen wir, in den insgesamt sechs kommenden Ausgaben, die düstere Vergangenheit des Mannes kennen lernen. Unter anderem sollen auch schreckliche Charaktere wie der Krampus, das bestialische Gegenstück des Santa Claus. Außerdem will man auf die wilden Wurzeln des Mannes hinweisen, diese befinden sich größtenteils in der Vikinger Geschichte und dem siberischen Schamanismus.

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Der Name Grant Morrison verspricht viel, so erneuerte dieser in der Vergangenheit unter anderem Superhelden wie Batman, Animal Man oder auch die X-Men. Die Comic-Reihe Klaus soll also eine Art „Santa Claus: Year One“ darstellen. Wir sind gespannt auf die Umsetzung des sonst so braven Mannes im Anzug.

THE TECHNOMANCER

THE TECHNOMANCER Spielfeatures vorgestellt

Im neusten Video stellen uns Spider Studio und Focus Home Interactive neue Features des kommenden Sci-Fi Rollenspiels The Technomancer vor. Mit dabei sind Details zum Crafting, den Begleitern und sogar zu den Romanzen. Auch die Fähigkeiten der drei Kampfstile Staff, Rogue und Protection werden etwas genauer beleuchtet.

The Technomancer soll Anfang 2016 für den PC, die PlayStation 4 und Xbox One veröffentlicht werden.

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preacher

AMC kündigt neue Serie an: PREACHER

Der in den 90er Jahren veröffentlichte Kultcomic „Preacher“ bekommt nun seine eigene Serien-Adaption! Hierbei schlüpft Dominic Cooper in die Rolle des texanischen Predigers Jesse Custer und führt diesen auf eine ganz besondere Suche: die Suche nach Gott. Dieser soll seit kurzem auf der Erde umherwandern. Besessen von einem (halb Engel, halb Dämon) Wesen, macht sich der Prediger mit Hilfe sener Ex-Freundin und einem irischen Vampir auf den Weg.

Mit am Bord des übernatürlichen Sets ist unter anderem Sam Catlin, (Co-) Producer von Breaking Bad. Preacher soll in der ersten Hälfte 2016 auf AMC ausgestrahlt werden. Ein festes Datum gibt es leider noch nicht.

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legends-of-tomorrow-dc

DC-Serie LEGENDS OF TOMORROW erster Trailer

Für die kommende Superheldenserie Legends of Tomorrorow veröffentlichte Warner Bros. nun einen ersten offiziellen Trailer.

Bei der DC-Serie soll es sich um ein Team, bestehend aus Hawkgirl, The Atom, White Canary, Captain Cold, Heat Wave und Firestorm handeln. Unter der Anleitung des seltsamen zeitreisenden Rip Hunter, versucht das neu zusammengestellte Team die Geschichte der Menschheit zu bewahren. Außerdem ist mit Gastauftritten von Arrow und Flash zu rechnen, da sich diese im selben Universum befinden.

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town-of-light-xplorer

TOWN OF LIGHT Releasedatum bekannt

Psychiatrische Kliniken sind, sowohl für ihre Patienten als auch für die Besucher, stets eine schwierige Angelegenheit. Statt sich dem typischen Wahnnsinnige-im-Irrenhaus Klischee zu verschreiben, will das Entwicklerteam Lka.it es mit einem humaneren Ansatz probieren. Anstatt vor den Insassen davon zu laufen, ist der Spieler selbst einer. Die 16-jährige Renèe, um genauer zu sein.

Ihr begleitet Renée auf der Suche nach ihren verschwommenen Erinnerungen und lernt die psychologischen Auwirkungen einer solchen Anstalt kennen.

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Der psychologische Thriller Town of Light soll ab dem 26. Februar auf Steam erhältlich sein.