Dropsy

DROPSY, der beängstigende LSD-Clown

Dabei ist der Große doch eigentlich ganz niedlich. Statt Menschen mit dem Messer zu massakrieren, rennt Dropsy von Bildschirm zu Bildschirm und umarmt in dem Open-World Adventure jeden der ihm begegnet. Verstörend oder niedlich, ihr entscheidet selbst.

Das Spiel erzählt die Geschichte von Dropsy, dessen Welt vor kurzem wortwörtlich in Flammen aufgegangen ist. Nach einem tödlichen Zirkusfeuer wandert dieser heimatlos umher und beginnt das Abenteuer zur Selbstfindung. Auf dem Weg dorthin muss er sich den Schatten seiner Selbst stellen und mit schweren Schicksalen wie dem seines sterbenskranken Vaters fertig werden. Um diesen schweren Weg zu überstehen hilft Dropsy aufopferungsvoll den Leuten in Not und verteilt eine Menge Umarmungen und Liebe. Um das Paket abzurunden kann der soziale Clown zusätzlich mit Tieren reden.

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Dropsy
Auch wenn er es nur lieb meint: Die drei Zähne und der Hintern der sich an der Hose abzeichnet, bieten verstörende Bilder.

Point-and-Click Adventure trifft Open-World Titel

Mit Dropsy wollen Devolver Digital eine andere Route der Point-and-Click Adventure (selbst als Point-and-Click- Hugventure bezeichnet) Spiele einschlagen und die eingestaubte Formel auffrischen. Statt einem linearen Storystrang soll es dem Spieler jederzeit möglich sein selbst zu bestimmen, wo es Dropsy als nächstes hinführt. Der Trailer zeigt uns eine liebevoll und bunt gestaltete Kulissen, zusammen mit einer Menge Charaktere, wie sein blutverschmierter Hund, der stets an der Seite des liebevollen (UND BEÄNGSTIGENDEN) Clowns ist.

Über dieses Projekt

Ok, ich gebe zu, Dropsy wärmt mein von traumatischen Clowns geschwächtes Herz ein klein wenig auf. Der momentan so angesagte Retro Stil zusammen mit dem klassischen Point-and-Click Charme und offener Welt versprechen eine Menge Spaß beim Spielen.

Lasst mich jedoch die erste sein, die die Theorie aufstellt, dass Dropsy in seiner imaginären Welt lebt und in Wahrheit jeden Menschen den er umarmt, umbringt. Ich habe nichts gesagt.

Ab 10. September kann jeder von uns selbst herausfinden, was es mit dem Clown und der kunterbunten LSD-Welt auf sich hat.

"Dropsy is a clown. A very, um, not nice looking clown. I think I love him. He has a puppy and he draws his own, poorly painted face on everything – including said loyal canine companion. TV and my nightmares tell me that ours is a world full of sad clowns just trying to get by/devour my heart with crooked, yellow teeth, but Dropsy is an irrepressibly joyful clown in a sad situation. His family’s circus has been burnt to the ground, and he’s gone from local, animal-whispering hero to scrap-collecting outcast. His game, then, is a point-and-click adventure that wields sorrow in one hand and gut-busting humor in another, with a fascinating open-world structure gluing everything together. The personality is strong in this one."

Nathan Grayson - Rock, Paper, Shotgun
Dropsy

Zwischen Clown-Klischees und Umarmungen: Dropsy

tephen King mit „Es” war der Auslöser vieler traumatischer Kindheitserlebnisse vieler Menschen. Noch heute hört man aus allen Ecken Schreie, wenn wieder einmal der Killerclown auf den Leinwänden zu sehen ist. Die leichenblasse Haut, das verstörende breitgezogene Grinsen und der...

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