SOMA

SOMA: Sci-Fi Horror aus der Tiefe

SOMAUncanny Valley, ein Computer der Gefühle verarbeiten kann. Maschinen die denken sie seien menschlich. Wenn es etwas gibt das mir Angst macht, dann ist es künstliche Intelligenz. Wie ist es möglich, dass eine Maschine so überzeugt davon ist ein Mensch zu sein. Das sie es tatsächlich glaubt?

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In SOMA geht Frictional Games (Macher der Penumbra- und Amnesiareihe) dieser Frage, wortwörtlich, auf den Grund. Genauer gesagt auf den Meeresgrund. Auf einer alten Unterwasser-Forschungsstation mit dem Namen Pathos 2 passieren ungewöhnliche Dinge. Maschinen entwickeln plötzlich ein Eigenleben, verhalten sich ungewöhnlich. Das Funkgerät als Verbindung zur Außenwelt ist tot, Nahrung wird knapp und Maschinen die denken, sie seien menschlich, jagen die Forscher.

[pullquote]“The only way out is to do something unimaginable.“[/pullquote]

 

Das Gameplay lehnt sich technisch an die beliebte Amnesia-Reihe an. Statt Waffen zu zücken, gilt es sich vor den Maschinerie-Monstern zu verstecken, ohne entdeckt zu werden. Mehr Informationen über den Hintergrund des Tiefsee-Horrors und seine verstörenden Maschinen wird es wohl erst im Spiel selbst geben. Am 22. September erscheint das Horror-Sci-Fi Spiel für den PC und die PlayStation 4

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Anne ist Game Design-Student und setzt sich freiberuflich mit der Videospielkultur auseinander. Neben kleineren Indie-Titeln und psychologischen Themen hat es ihr vor allem das Sci-Fi-Genre angetan. Unter @azarnecke tweetet sie hauptsächlich Fotos von ihren Hunden.