Technik

Neues von der Spiele-Engine UNITY

von Anne Zarnecke am 16. März 2016

Neben der Vielzahl von Ankündigungen neuer Spiele auf der Games Developer Conference, gab es auch Neues zu den Engines hinter den Spielen. So springt die beliebte Engine Unity auf den Virtual Reality-Zug und entwickelt nun einen VR-Editor für kommende Spiele. Entwicklern soll es damit ermöglicht werden, in Zukunft ihre Level direkt in VR nachbauen zu können. Unity möchte damit den Zugang zur neuen Technologie besonders leicht machen. Für die Nutzung des Editors soll bereits die Hardware des HTC Vives, zusammen mit den Hand-Controllern und Room Scale Tracking reichen.

Auch die Framerate war für Pete Moss,VR-Experte für Unity, ein großes Thema auf der GDC. Während man auf den VR-Systemen momentan auf 90 FPS kommt, so plant man in Zukunft auf ganze 120 FPS hochzugehen. Ermöglicht werden soll dies durch eine Optimierung der Engine, die die Renderzeit einzelner Frames von 14,3ms auf 7,2ms halbiert. Ein Erfolg der sich klein anhört, jedoch einen gewaltigen Unterschied im Ablauf der Spiele macht.

Ein genaues Datum für das kommende Unity 5.4 gibt es momentan noch nicht. Im Kurzfilm „Adam“ zeigt uns Unity mit der Beta der kommenden Version, den Qualitätsanstieg der Engine. Das Video zeigt den ersten von insgesamt vier Teilen des Kurzfilms.

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